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Der Ausgang der Bundestagswahl hat unabhängig von Form und Farbe der neuen Regierung gezeigt, wie tief die Energiewende bereits im gesellschaftlichen Aufgabenkatalog verankert ist. Streiten lässt sich noch über die Details, der eingeschlagene Weg aber ist spätestens jetzt unumkehrbar.
Die Großhandelspreise für Strom sind in den vergangenen Wochen stark angestiegen. So kletterte der Durchschnittspreis an der Strombörse EEX von rund 45 Euro im Januar 2021 auf mittlerweile rund 80 Euro je Megawattstunde. „Hier macht sich der wieder stark wachsende Bedarf nach Strom bemerkbar“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Und ein Ende des Anstiegs ist nicht absehbar.“
Zuerst breitete sich über den Britischen Inseln ein Tief aus, dann kam auch noch polare Luft nach Deutschland: Der August war relativ kühl, nass und sonnenarm. Dennoch konnten die Solaranlagen ihre Sollwerte erreichen. Auch die Energieernte aus Windkraft lag fast im Plan. „Es bleibt dabei: Bei Investitionen in Erneuerbare Energien ist aufgrund der Schwankungen Diversifikation angezeigt“, sagt Markus W. Voigt, CEO der aream Group.
Wasserstoff hat ausgedient, noch bevor er zum wirklichen Einsatz kommt – zumindest beim Antrieb von Fahrzeugen. Und das, obwohl Wasserstoff wahrscheinlich das bessere Konzept darstellt. Es geht ihm aber wie dem Video-2000-System in den 1980er-Jahren: Es war besser als VHS, verschwand aber wegen der Überheblichkeit seiner Ingenieure in der Versenkung. Diesem Beispiel folgt das Wasserstoffauto.
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